| Unternehmensnachfolge im mittelständischen Betrieb |
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Veranstaltung der Kanzlei mit RA Dr. H. Emrich und weiteren Experten als Referenten.
Aus der Einladung:
Ob im Industrieunternehmen oder im Handwerksbetrieb, letztlich sind die
Probleme identisch. Einerseits sind psychologische Barrieren zu
überwinden, und zwar nicht nur beim Übergeber und beim Nachfolger,
sondern in gleicher Weise auch im gesamten Unternehmen. Die
Veranstaltung soll insoweit zu einer Bewusstseinsschärfung beitragen
auf der Grundlage der christlichen Verantwortung einerseits für die
Familie und andererseits auch für den gesamten Betrieb. Die Übernahme erfordert rechtliche Klarstellungen und vertragliche Festlegungen, die je nach Art des Unternehmens und der gewünschten Form der Übergabe sehr unterschiedlich sein können. Es müssen zusätzlich die steuerlichen Auswirkungen berücksichtigt werden, die unter Umständen eine Gestaltungsform als günstig und eine andere als nicht akzeptabel erscheinen lassen. Auch hierzu werden in der Veranstaltung Denkanstöße und Hinweise gegeben, die zeigen, dass die notwendigen Gestaltungen zwar manchmal sehr kompliziert aussehen, dass aber in Zusammenarbeit mit Fachleuten eine die konkrete Situation und spezielle Wünsche berücksichtigende Lösung gefunden werden kann. Solche Lösungen haben aber Auswirkungen auf die Liquidität, die Vermögensbildung oder die Altersvorsorge. Deshalb wird auch auf Hilfsmittel und Programme hingewiesen, die insoweit zu mehr Klarheit und Übersicht führen, so dass letztlich der jeweils beschrittene Weg auch diese Probleme angemessen berücksichtigt.
Veröffentlichte oder schriftliche Reaktionen auf die Veranstaltung: "Ihre faszinierenden Ausführungen auf der gestrigen Abendveranstaltung haben mich bewogen, wesentlich früher als geplant das Thema der künftigen Übergabe anzugehen."
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